Gebetsfahnen Tibet

Gebetsfahnen tibetisch

Gebetsfahnen aus Tibet

Gebetsfahnen Gebetsstandarten aus Tibet symbolisieren im Buddhismus kraftvolle Energie und senden ständig Gebete, Hoffnungen, Wünsche und positive Erwartungen aus.
 

Regenbogenflagge zum Hissen  90x150cm
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Regenbogen Flagge
aus 100% haltbarem und reißfestem Polyester gefertigt
Maße: 90 x 150 cm




 
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Tibetische Gebetsfahne ca. 93cm, Baumwolle
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Gebetsstandarte  0,34 x 1,40m
Gebetsstandarte ca. 0,34 x 1,40m
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Tibetische Gebetsfahne ca. 1,8m
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Tibetische Gebetsfahne ca. 2,8m
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Tibetische Gebetsfahne ca. 6,5 m
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Tibetische Gebetsfahne ca. 8,5 m
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Tibetische Gebetsfahnen - eine schöne Sitte dem Wind die Gebete anvertrauen ...  

Gebetsfahnen spielen eine wichtige Rolle im buddhistischen Teil des Himalayas.
In Tibet trifft man sie überall, egal, wo man hinsieht, sie wehen rund um die Stupas, auf Gebirgspässen, an heiligen Orten und Klosteranlagen. Insgesamt sind es immer 25 Einzelfahnen, die eine Gebetsfahne ergeben, wobei sich die Farbfolge auch jeweils fünf mal wiederholt. Die fünf Farben symbolisieren u.a. die 5 Elemente und die Himmelsrichtungen. Auf jeder Einzelfahne ist ein tibetisches Mantra (Gebet) aufgedruckt.

Man muss kein Buddhist sein, um sich die Sitte zu eigen zu machen. In unserem Garten wehen Gebetsfahnen lustig bunt im Wind umher. Das sieht wunderschön und fröhlich aus und der eine oder andere Wunsch steigt auch von hier aus mit dem Wind in den Himmel.
 

Wichtiger Qualitätshinweis zu tibetischen Gebetsfahnen:

Wer europäische Qualitätsmaßstäbe anlegt, wird nach dem Kauf vielleicht enttäuscht sein. Gebetsfahnen sind ein Massenprodukt und werden in Tibet in unzähliger Menge hergestellt und verbraucht. Sie sind wie die Katas auch nur grob von der Stoffbahn geschnitten und nicht umsäumt. Das ist kein Mangel, denn andere Gebetsfahnen gibt es nicht.
Die Vergänglichkeit der Gebetsfahnen ist gewollt: der Glaube ist, dass die Gebete auf den Fahnen durch das Wehen im Wind aktiviert werden und je nach Wind und Wetter vergehen die Fahnen mitsamt Gebeten im Wind, nehmen die Gebete mit in den Himmel.
Unsere Gebtsfahnen tauschen wir einmal im Jahr gegen neuen aus ( rauhes, norddeutsches Klima), ein wenig länger könnten sie sogar hängen bleiben. Es ist also nicht so, dass sie sich nach wenigen Wochen auflösen.
 

Tibetische Gebetsfahnen – Symbolik, Wind und gute Wünsche

Tibetische Gebetsfahnen sind farbige Stoffbahnen, die mit traditionellen Mantras, Symbolen und Segenssprüchen bedruckt sind. Sie stammen aus dem tibetischen Kulturraum und sind eng mit dem Buddhismus des Himalaya verbunden.

Anders als es der Name vermuten lässt, richten sich Gebetsfahnen nicht an einen Gott im klassischen Sinne. Vielmehr tragen sie Segenswünsche, Mitgefühl und positive Gedanken in die Umgebung. Wenn der Wind durch die Fahnen weht, sollen die aufgedruckten Mantras symbolisch in die Welt hinausgetragen werden – als Ausdruck von Frieden, Harmonie und Verbundenheit.

Typischerweise bestehen Gebetsfahnen aus fünf Farben, die für die Elemente stehen:

  • Blau – Himmel und Raum

  • Weiß – Luft und Wind

  • Rot – Feuer

  • Grün – Wasser

  • Gelb – Erde

Diese Farbreihenfolge wiederholt sich entlang der Fahnenkette und symbolisiert das Gleichgewicht der Naturkräfte.

Gebetsfahnen werden traditionell im Freien aufgehängt – an Häusern, auf Balkonen, im Garten oder an erhöhten Orten. Sie dürfen im Laufe der Zeit durch Sonne und Wind ausbleichen und sich langsam auflösen. Dieser natürliche Prozess gilt nicht als Verfall, sondern als Teil ihrer Bedeutung: Die Segenswünsche gehen in die Umgebung über.

Tibetische Gebetsfahnen sind daher Ausdruck einer Haltung – einer stillen Erinnerung an Achtsamkeit, Mitgefühl und das Bewusstsein für das große Ganze.